Kleintierpraxis Dr. Wagner Reutlinigen

Frau Rebecca Nagel

Seit dem 01.02.2026 bin ich in der Praxis von Dr. Wagner als Tiermedizinische Fachangestellte angestellt. Zuvor habe ich meine Ausbildung in einer Pferdeklinik absolviert, möchte mich nun aber langfristig auf die Arbeit mit Kleintieren fokussieren. Meine Liebe zu sowohl Groß- als auch Kleintieren begann bereits im Kindheitsalter und es war klar, dass ich einmal mit Tieren arbeiten möchte. Ich freue mich auf eine schöne Zeit und neue Eindrücke.

Frau Camelia Colt

Tiere, Pflanzen und die Natur haben mich schon immer fasziniert. Diese Verbundenheit war auch der Grund, warum ich mich für den Beruf als Tierärztin entschieden habe – für mich ist es nicht nur ein Job, sondern eine echte Herzensangelegenheit.Mein Weg in die Tiermedizin begann an der Fakultät für Veterinärmedizin in Bukarest. Schon damals faszinierte mich die Augenheilkunde, so dass ich meine Diplomarbeit dem Thema „Glaukom beim Hund“ widmete.Nach meinem Studium habe ich 14 Jahre lang in einer Privatpraxis in Rumänien gearbeitet. Diese Zeit war für mich besonders wertvoll, da ich neben meiner täglichen Arbeit in der Praxis auch mit Tierschutzorganisationen zusammengearbeitet habe. Diese Erfahrung hat mich gelehrt, wie wichtig Geduld und Empathie sind.Parallel zu meiner praktischen Tätigkeit habe ich mich durch Fachpraktika und Zertifizierungen in Rumänien und Österreich kontinuierlich spezialisiert in „Innere Medizin“, Augenheilkunde, Chirurgie und Radiologie.

Melinda Keinath

Auszubildende zur tiermedizinischen Fachangestellten Mein ganzes Leben habe ich schon ein sehr enge Bindung zu Tieren. Sie geben mir das Gefühl von Sicherheit, denn sie zeigen ihre Liebe durch Taten. Daher war mir schon immer klar, dass ich einen Beruf mit Tieren wähle. Ich hoffe auf eine tolle, lehrreiche Zeit.

Mögliche Reptilienkrankheiten

Mögliche Reptilienkrankheiten Metabolic Bone Disease (Stoffwechselknochenerkrankung): Diese Erkrankung tritt häufig bei Reptilien auf, die nicht ausreichend mit Kalzium versorgt werden. Ein Mangel an Kalzium führt zu einer Schwächung der Knochenstruktur und kann zu Verformungen, Knochenbrüchen und Muskelproblemen führen. Symptome können schwache Beine, geschwollene Gelenke, Störungen des Bewegungsapparates und Probleme beim Fressen sein. Dermatitis: Dermatitis ist eine entzündliche Erkrankung der Haut, die bei Reptilien auftreten kann. Sie kann durch verschiedene Faktoren wie schlechte Hygiene, unsachgemäße Haltung oder Infektionen verursacht werden. Symptome umfassen Rötung, Schwellung, Hautveränderungen, Juckreiz und Wunden. Reptilienrespiratorisches Syndrom (RRS): RRS ist eine Infektionskrankheit, die die Atemwege von Reptilien betrifft. Sie wird oft durch Herpesviren verursacht und kann zu Atembeschwerden, Nasenausfluss, Augenentzündungen, Appetitlosigkeit und allgemeiner Schwäche führen. Parasitenbefall: Reptilien können von verschiedenen Parasiten befallen werden, wie zum Beispiel Milben, Zecken, Flöhen oder Würmern. Ein Parasitenbefall kann zu Hautirritationen, Juckreiz, Gewichtsverlust, Verdauungsproblemen und allgemeiner Schwäche führen. Salmonellose: Salmonellose ist eine bakterielle Infektion, die bei Reptilien vorkommen kann. Reptilien, insbesondere Schildkröten und Echsen, können Träger des Salmonellenbakteriums sein, ohne selbst krank zu sein. Die Infektion kann jedoch auf Menschen übertragen werden und zu Magen-Darm-Beschwerden, Fieber und allgemeinem Unwohlsein führen.

Mögliche Hasenkrankheiten

Mögliche Kaninchenkrankheiten Myxomatose: Myxomatose ist eine viral bedingte Krankheit, die Kaninchen betrifft. Sie wird durch das Myxoma-Virus verursacht und wird hauptsächlich durch Stechmücken oder direkten Kontakt mit infizierten Tieren übertragen. Die Symptome umfassen Schwellungen im Gesichtsbereich, insbesondere um die Augen herum, allgemeine Schwäche, Appetitlosigkeit und Atemprobleme. Myxomatose kann oft tödlich sein. Kaninchenschnupfen (Pasteurellose): Kaninchenschnupfen ist eine bakterielle Infektion, die durch das Bakterium Pasteurella multocida verursacht wird. Die Krankheit betrifft die Atemwege und kann zu Nasenausfluss, tränenden Augen, Atembeschwerden, Appetitlosigkeit und Fieber führen. Kaninchenschnupfen kann chronisch werden und wiederkehrende Symptome verursachen. Kokzidiose: Kokzidiose ist eine parasitäre Infektion, die Kaninchen betrifft und durch einzellige Parasiten der Gattung Eimeria verursacht wird. Die Infektion betrifft den Darmtrakt und kann zu Durchfall, Gewichtsverlust, Lethargie und Dehydratation führen. Enzootische Kaninchenschnupfen (Bordetellose): Diese Krankheit wird durch das Bakterium Bordetella bronchiseptica verursacht und betrifft die Atemwege von Kaninchen. Sie äußert sich durch Niesen, Husten, Atembeschwerden und Nasenausfluss. Haarballobstruktion (Trichobezoar): Haarballobstruktion tritt auf, wenn Kaninchen übermäßige Mengen an Fell aufnehmen, indem sie ihr eigenes Fell lecken. Diese Ansammlung von Haaren kann den Magen-Darm-Trakt blockieren und zu Symptomen wie Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Magenschmerzen und Atembeschwerden führen

Mögliche Vogelkrankheiten

Mögliche Vogelkrankheiten Vogelgrippe (Aviäre Influenza): Die Vogelgrippe ist eine hochansteckende Krankheit, die Wildvögel und Geflügel befällt. Es gibt verschiedene Subtypen des Vogelgrippevirus, von denen einige auch für den Menschen gefährlich sein können. Symptome bei Vögeln sind unter anderem Atemprobleme, Durchfall, Schwellungen des Kopfes und der Kämme sowie hohe Sterblichkeitsraten. Psittakose (Papageienkrankheit): Psittakose ist eine bakterielle Infektion, die vor allem Papageien, Sittiche und andere Vögel aus der Familie der Papageienvögel betrifft. Sie wird durch das Bakterium Chlamydia psittaci verursacht und kann auf Menschen übertragen werden. Symptome bei Vögeln sind Atemwegsprobleme, Durchfall, Appetitlosigkeit und Verhaltensänderungen. Kokzidiose: Kokzidiose ist eine parasitäre Erkrankung, die Vögel betrifft und durch einzellige Parasiten der Gattung Eimeria verursacht wird. Die Infektion betrifft hauptsächlich den Darmtrakt und führt zu Durchfall, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit und vermindertem Wachstum. Trichomoniasis: Trichomoniasis ist eine Infektion, die durch das einzellige Protozoon Trichomonas gallinae verursacht wird und Tauben, Falken und andere Vögel betrifft. Sie führt zu Geschwüren in Mund und Rachen, was zu Schwierigkeiten beim Fressen und Schlucken führt. Aspergillose: Aspergillose ist eine Pilzinfektion, die Vögel betrifft und durch den Pilz Aspergillus verursacht wird. Die Infektion kann die Atemwege betreffen und zu Atembeschwerden, Apathie, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust führen.

Mögliche Hundekrankheiten

Mögliche Hundekrankheiten Parvovirose: Eine hoch ansteckende Viruserkrankung, die vor allem Welpen betrifft. Sie führt zu schwerem Durchfall, Erbrechen und Dehydratation. Staupe: Eine weitere ansteckende Virusinfektion, die das zentrale Nervensystem und die Atemwege betrifft. Symptome sind Fieber, Husten, Durchfall, Krämpfe und neurologische Probleme. Zwingerhusten: Eine Infektion der oberen Atemwege, die sich schnell unter Hunden verbreitet. Es verursacht anhaltenden Husten, Niesen und Nasenausfluss. Hüftdysplasie: Eine genetisch bedingte Erkrankung, bei der die Hüftgelenke nicht richtig geformt sind. Dies kann zu Lahmheit, Steifheit und Arthrose führen. Magendrehung (Torsion): Eine lebensbedrohliche Situation, bei der sich der Magen um seine eigene Achse dreht. Dies tritt häufig bei großen Hunderassen auf und erfordert sofortige tierärztliche Hilfe. Allergien: Hunde können auf verschiedene Allergene wie Pollen, Lebensmittel oder Flohbisse allergisch reagieren. Symptome sind Juckreiz, Hautausschläge und Verdauungsstörungen. Diabetes: Ähnlich wie beim Menschen kann auch bei Hunden Diabetes auftreten. Es führt zu erhöhtem Durst, vermehrtem Wasserlassen, Gewichtsverlust und Müdigkeit. Krebs: Hunde können an verschiedenen Arten von Krebs erkranken, einschließlich Hautkrebs, Knochenkrebs und Lymphomen. Symptome variieren je nach Krebsart. Herzerkrankungen: Hunde können angeborene oder erworbene Herzkrankheiten haben, die zu Herzversagen, Herzrhythmusstörungen und Schwäche führen können. Arthritis: Eine degenerative Gelenkerkrankung, die bei älteren Hunden häufig vorkommt. Symptome sind Steifheit, Lahmheit und Schmerzen. Es ist wichtig, regelmäßige tierärztliche Untersuchungen durchzuführen, um Krankheiten frühzeitig zu erkennen und behandeln zu können.

Mögliche Katzenkrankheiten

Mögliche Katzenkrankheiten Katzen können wie alle Lebewesen auch an verschiedenen Krankheiten erkranken. Einige der häufigsten Krankheiten bei Katzen sind: Katzenschnupfen: Eine Infektion der Atemwege, die durch Viren oder Bakterien verursacht wird. Symptome sind unter anderem Niesen, Husten, Augenausfluss und Fieber. Katzenseuche: Eine hochansteckende Virusinfektion, die häufig tödlich verläuft. Symptome sind unter anderem Durchfall, Erbrechen, Fieber und Appetitlosigkeit. Katzenleukämie: Eine durch ein Virus verursachte Krankheit, die das Immunsystem der Katze schwächt. Symptome können unter anderem Anämie, Lymphknotenschwellungen und Tumore sein. Harnwegserkrankungen: Dazu gehören unter anderem Blasenentzündungen, Harnsteinbildung und Nierenprobleme. Symptome sind unter anderem vermehrtes Wasserlassen, Schmerzen beim Urinieren und Blut im Urin. Katzenaids: Eine durch ein Virus verursachte Krankheit, die das Immunsystem der Katze schwächt. Symptome können unter anderem Gewichtsverlust, Fieber und Appetitlosigkeit sein. Es ist wichtig, dass Katzen regelmäßig vom Tierarzt untersucht werden und geimpft werden, um das Risiko von Krankheiten zu minimieren. Bei Verdacht auf eine Krankheit sollte man sofort den Tierarzt aufsuchen, um eine schnelle Diagnose und Behandlung zu gewährleisten.

Frau Dr. Antonietta Pallavicini

Aufgewachsen in Altshausen, Studium in Wien, Dissertation in München.10 Jahre Praxiserfahrung in verschiedenen Kleintierpraxen im Süddeutschen Raum, anschließend Fortbildungen im Bereich Ultraschall und seit 2003 mit einer mobilen Ultraschall-Praxis selbstständig. Ich betreue Patienten in Praxen von Schaffhausen/Ch über Singen, Donaueschingen, Nagold bis in den Raum Stuttgart, seit 2008 schalle ich regelmäßig in der Praxis Dr. Wagner, Reutlingen. Meine Freizeit ist meinem Garten und meinen Bearded Collies gewidmet, die mich als treue Begleiter zu all meinen Schallterminen begleiten. Frau Dr. Colt

Frau Alexandra Förster

Das arbeiten mit Tieren bereitet mir sehr viel Freude und begleitet mich schon mein ganzes Leben.Ich bin seit September 2017 in dieser Praxis tätig. Derzeit in Mutterschutz / Elternzeit!